Rhabarbernektar – Fruchtig-frisches aus der Privatkelterei van Nahmen

Foto: ©Van Nahmen Privatkelterei, Rhabarbernektar
Manchmal führt der Zufall wirklich Regie. Da kaufst du ein paar Lose, deren Ertrag zu 100% wirklich die Stelle erreicht, wofür er vorgesehen ist und als Preis gibt es für dich als erklärte Rhabarberliebhaberin, eine Flasche Rhabarbernektar.

Der mit einem Mindestfruchtgehalt von 70% ausgestattete Rhabarbernektar kommt von der in Deutschland angesiedelten Privatkelterei van Nahmen, einem Familienbetrieb, der 2017 sein 100jähriges Firmenjubiläum feiern konnte.

Einst als rheinische Apfelkrautfabrik gegründet, produziert die vierte Generation des Unternehmens nicht nur rund dreißig verschiedene Obstsäfte und -Nektare, Frucht-Seccos und Cidres, sondern seit dem Jahre 2007, als besondere Schmankerl sozusagen, sortenreine Direktsäfte und Nektare.

Jetzt aber zurück zu unserem Rhabarbernektar. Schon beim Öffnen steigt dir der Geruch von knackig-frischem Rhabarber in die Nase. Der Geschmack ist so, wie ihn Rhabarberfreunde und -freundinnen lieben – leicht säuerlich und herb-frisch.

Aufgrund seines spritzigen Aromas passt er hervorragend zu weißem Fleisch, auch zu Fisch und Meeresfrüchten oder Salaten und Vorspeisen erfüllt er die Erwartungen von Gourmets.
Wer den Saft etwas prickelnder mag, serviert ihn mit Sodawasser oder mit Sekt, aber auch pur genossen, mit einer Trinktemperatur zwischen 10 und 12° Celsius, macht er gute Figur.

Sein intensives Aroma, seinen Geschmack und seine zartrosa Tönung verdankt der Rhabarbernektar dem säuerlich-süssen Geschmack der Rhabarbersorte „The Sutton“ und der Sorte „Frambozen“, die wegen ihres zarten Duftes auch Himbeer- oder Erdbeerrhabarber genannt wird.

Fazit: Zuckergoscherl, die es picksüß mögen, kommen eher nicht auf ihre Rechnung, aber Liebhaber und Liebhaberinnen von fruchtigen, leicht säuerlichen und herb-frischen Getränken werden ihn, so wie wir, lieben.

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